Die DRK Natur- und Waldkita „Die Mühlenkinder“ befindet sich in der Trägerschaft des Deutschen Roten Kreuz, Soziale Dienste gGmbH, Gottfried-Polysius-Straße 5 in 59269 Beckum und wird vertreten durch den Geschäftsführer Detlef Weißenborn.

 Das Deutsche Rote Kreuz rettet Menschen, hilft in Notlagen, bietet eine Gemeinschaft, steht den Armen und Bedürftigen bei und wacht über das humanitäre Völkerrecht- in Deutschland und in der ganzen Welt.

In Beckum, Neubeckum und Ennigerloh betreibt der DRK Kreisverband Warendorf-Beckum e.V. in Zusammenarbeit mit dem Ortsverein mehrere Kleiderläden. In Beckum wird zusätzlich noch ein Mittagsessen für Bedürftige angeboten. Der DRK Kreisverband Warendorf-Beckum e.V. verwaltet zusätzlich die Bereiche Erste-Hilfe Ausbildung, Behindertentransportdienst, Seniorenreisen, Hausnotruf und einiges mehr. Die Tochtergesellschaft DRK Soziale Dienste gGmbH wurde 2018 gegründet und dient seitdem der Verwaltung der Kindertageseinrichtungen. Seither ist die DRK Soziale Dienste gGmbH auch Träger der DRK Natur- und Waldkita „ Die Mühlenkinder“ in Beckum,  weiteren Kitas u.a. eine weitere in Oelde, Beelen und Beckum. Weitere Kitas befinden sich derzeit in Planung.

In unserer pädagogischen Arbeit  finden die Grundsätze des DRK Berücksichtigung.

  1. Menschlichkeit. Die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung, entstanden aus dem Willen, den Verwundeten der Schlachtfelder unterschiedslos Hilfe zu leisten, bemüht sich in ihrer internationalen und nationalen Tätigkeit, menschliches Leiden überall und jederzeit zu verhüten und zu lindern. Sie ist bestrebt, Leben und Gesundheit zu schützen und der Würde des Menschen Achtung zu verschaffen. Sie fördert gegenseitiges Verständnis, Freundschaft, Zusammenarbeit und einen dauerhaften Frieden unter allen Völkern.
     
  2. Unparteilichkeit. Die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung unterscheidet nicht nach Nationalität, Rasse, Religion, sozialer Stellung oder politischer Überzeugung. Sie ist einzig bemüht, den Menschen nach dem Maß ihrer Not zu helfen und dabei den dringendsten Fällen den Vorrang zu geben.
     
  3. Neutralität. Um sich das Vertrauen aller zu bewahren, enthält sich die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung der Teilnahme an Feindseligkeiten wie auch, zu jeder Zeit, an politischen, rassischen, religiösen oder ideologischen Auseinandersetzungen.
     
  4. Unabhängigkeit. Die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung ist unabhängig. Wenn auch die nationalen Gesellschaften den Behörden bei ihrer humanitären Tätigkeit als Hilfsgesellschaften zur Seite stehen und den jeweiligen Landesgesetzen unterworfen sind, müssen sie dennoch eine Eigenständigkeit bewahren, die ihnen gestattet, jederzeit nach den Grundsätzen der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung zu handeln.
     
  5. Freiwilligkeit. Die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung verkörpert freiwillige und uneigennützige Hilfe ohne jedes Gewinnstreben.
     
  6. Einheit. In jedem Land kann es nur eine einzige nationale Rotkreuz- oder Rothalbmondgesellschaft geben. Sie muss allen offenstehen und ihre humanitäre Tätigkeit im ganzen Gebiet ausüben.
     
  7. Universalität. Die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung ist weltumfassend. In ihr haben alle nationalen Gesellschaften gleiche Rechte und die Pflicht, einander zu helfen.